Waldorflehrer werden

 

Waldorflehrer

 

Die Lehrerbildung auf der Grundlage der Waldorfpädagogik setzt sich mit den theoretischen und praktischen Grundlagen der allgemeinen Erziehungswissenschaft und der Waldorfpädagogik sowie deren philosophischen, anthropologischen, historischen und wissenschaftstheoretisch- methodischen Hintergründen auseinander. Leitmotiv dabei ist es, durch ein innovatives, an der Entwicklung des Kindes orientiertes Lehrerbildungsmodell Reformen und Entwicklungen in der Schulpraxis anzuregen.

Damit leistet sie einen Beitrag zur Entwicklung aller Schulen in freier Trägerschaft, die immer auch Impulsgeber für das öffentliche Schulsystem waren. Viele im staatlichen Schulwesen in jüngerer Zeit realisierten Prinzipien sind traditionell in der Waldorfschule praktiziert worden.

 

Beispiele dafür sind:
Fächerübergreifendes Lernen
Praktisches Lernen
Integrative Lernformen
Fremdsprachenunterricht ab der 1. Klasse
Neue Formen der Leistungsbewertung
Größere Lerneinheiten
Überwindung des 45-Minuten-Taktes
Kein Sitzenbleiben
Ausbildung künstlerisch-schöpferischer Kreativität

 

Weitere Informationen

Warum Waldorflehrer werden?

Es ist immer wieder erstaunlich, welche Menschen sich diese Frage stellen. Zum Beispiel Dr. Manfred Ulitzka. Er ist Biologe, spezialisiert auf die Ökologie der Insekten...Dann lehrte an der Universität Ulm, heute ist er Waldorflehrer.
(WaldorfHessen Nr. 16 März 09)

Das Interview als pdf-Datei

Ausbildungswege

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