Jahresarbeiten 2005

Freitag, 21.10.2005 ab 9.00 Uhr

 

Raab, Lukas: Schreiben eines Drehbuchs und Filmen von Kontrasten

Ich bin zwar nicht Oliver Stone, aber er kocht auch nur mit Wasser

 

Fitz, Marian: Bau eines Wintergartens
Wer im Glashaus steht, sollte nicht mit Steinen werfen

 

Stolz, Kristina : Faszination Skispringen

Wissen Sie, wie es ist, in eine Tiefe zu springen und nicht zu wissen, wo oder ob man aufkommt? Ich weiß es!

 

Dinse, Simon: Astronomie: Moderne Sternforschung

Wie ein Stern entsteht

 

Freitag, 21.10.2005 ab 10.15 Uhr

 

Mungan, Yagmur : Schreiben einer Geschichte

Sofias Weg - das Leben einer jungen Frau

 

Rosenkranz, Armin: Die Musik der Schwarzen in den USA

Ein Überblick: von der Sklavenzeit bis zur Gegenwart

 

Geibhardt, Greta: Tanz

Shake your body

 

Juhasz, Marton: Arbeitsrecht - Exkurs „Mobbing"

Was ist zu tun, wenn die Arbeitskollegen in die Offensive gehen

 

Kolloquium: 11.30 Uhr – 13.10 Uhr

Freitag, 21.10.2005 ab 15.00 Uhr

 

Hallenscheidt, Jana: Gehörlosigkeit und Gebärdensprache

Ein Schlüssel zur lautlosen Welt ................... Stille ......................

 

Brune, Jakob: Migration

Dargestellt an zwei Beispielen aus dem 19. Jahrhundert

 

Sabelberg, Enno: Das Auto - Technik und Restauration

Eine kleine Übersicht für Autoliebhaber

 

Glaw, Johannes: Cello-Rock

4 Saiten, ein Bogen und 'ne Menge Holz

 

 

Freitag, 21.10.2005 ab 16.15 Uhr

 

Clasen, Mona: Sonnenaufgang / Sonnenuntergang

Sind Sie schon einmal früh morgens aufgewacht, um den Tag bewusst mit einem Sonnenaufgang zu beginnen?

 

Rickert, Raoul: Bau eines Bettes

Ist Ihr gekauftes Bett gemütlich? Bestimmt nicht so wie meins

 

Schneider, Corinna: Visuelle Wahrnehmung in der Kunst

Öffnen Sie die Augen!

 

Rotert, Lea: Die Tomatistherapie

Wissen Sie eigentlich, warum Sie zwei Ohren haben?

 

Schumacher, Lena: Orientalischer Tanz

Erotik oder Tradition?

 

Kolloquium: 17.45 Uhr – 19.30 Uhr

 

Samstag, 22.10.2005 ab 9.45 Uhr

 

Werner, Sophie: Capoeira - Kampf oder Kunst?

Meine Erfahrungen mit Capoeira in Brasilien

 

Brors, Florian: Operation Overlord 1944

Der Anfang vom Ende

 

Yuko, Onuki: Der Kimono

Japans Statussymbol

 

Keuenhoff, Anne-Kristin: Inneres Erleben der Judenverfolgung

Ist das Thema schon zu breit getreten? Oder ist es wirklich wichtig?!!
Von der Statistik zur eigenen Erfahrung.

 

 

Samstag, 22.10.2005 ab 11.00 Uhr

 

Knoll, Runa: Tutanchamun

Was passierte damals - Verschwörung, Unfall oder Schicksal?

 

Koester, Lukas: Todesstrafe

Ja oder Nein?

 

Kolloquium: 12.00 Uhr – 13.45 Uhr

 

 

Samstag, 22.10.2005 ab 15.30 Uhr

 

Maxeiner, Johanna: Thailand

Nantana - „Die-ihren-eigenen-Weg-geht“ oder Mein Jahr in Thailand. Ein ungewöhnlicher Schüleraustausch

 

Werner, Valerie: Me, Myself and England

Meine Eindrücke vom Leben in einem englischen Internat

 

Wölfinger, Finja: Stalking

Wenn Liebe zum Wahn wird

 

Ebert, Lennart: Die Inquisition

Aspekte einer Schreckensherrschaft

 

 

Samstag, 22.10.2005 ab 16.45 Uhr

 

Schäfer, Katharina: Wege der Berufsfindung

Wer hat sich noch nicht die Frage gestellt: „Was soll aus mir werden?“
Ich habe mich ein Jahr lang damit beschäftigt.

 

Weskamp, Leonard: Buddhismus

Von der Dokumentation zur Meditation

 

Paschke, Anne: Kommunikation mit dem Hund

Nicht nur Menschen brauchen Zuhörer

 

von Grote, Eva: Phobien

Ahhhh.... eine Spinne!

 

Mülstroh, Niklas: Das Schreiben einer Utopie

Ein Ausflug hinter meine Stirn

 

Wir bitten alle Besucher darum, den Saal nur in den Pausen zwischen den Vortragsblöcken zu betreten oder zu verlassen.

Die Kolloquia sind nicht öffentlich.

Die Jahresarbeit

Die Jahresarbeit bildet einen wesentlichen Schlusspunkt der Waldorfschulzeit an der Rudolf‑Steiner‑Schule Düsseldorf. Der Schüler soll an ihr die im Laufe der Schulzeit erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten weiterentwickeln und darstellen. Weiter ...

Kolloquia

Plan für die Kolloquia (intern)

Fragebogen

Liebe Teilnehmer an den Kolloquia,

da von diesem Jahr ab die Jahresarbeiten wissenschaftlich begleitet und ausgewertet werden, bitten wir Sie recht herzlich, den hier herunterladbaren Fragebogen zu beantworten. Auch das dazu gehörende Anschreiben gibt es hier.

Vielen Dank für Ihre Mitwirkung

Franz Glaw

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